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In den S&P 500 investieren: Warum der Index als Benchmark gilt

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Der S&P 500 bündelt die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen und gilt als wichtigster Maßstab (Benchmark) für den US-Aktienmarkt und für die Wertentwicklung von Aktienanlegern weltweit. In den S&P 500 investiert man am einfachsten über einen ETF, der den Index nachbildet, und erhält damit in einem Produkt eine breite Streuung über die führenden US-Konzerne.

Dieser Artikel erklärt, was den Index ausmacht und warum er als Referenz dient.

Was im S&P 500 steckt

Der Index enthält die 500 größten US-Unternehmen quer durch alle Sektoren. Er ist nach Marktkapitalisierung gewichtet: Größere Unternehmen haben mehr Einfluss auf den Indexstand. Das bedeutet auch, dass einige wenige sehr große Konzerne, häufig aus dem Technologiesektor, den Index maßgeblich prägen, ein Klumpenrisiko, das man kennen sollte.

Warum der S&P 500 die Benchmark ist

Aktive Fonds und einzelne Anleger messen ihre Rendite gegen den S&P 500, denn er repräsentiert den breiten Markt. Wer über Jahre den Index nicht schlägt, hätte mit einem günstigen Indexfonds besser abgeschnitten. Genau deshalb ist der S&P 500 auch der Maßstab, an dem sich aktive Aktienauswahl beweisen muss.

Index oder Einzelaktien?

Ein S&P-500-ETF ist ein solides Fundament: breit gestreut, günstig, pflegeleicht. Wer darüber hinaus Einzelaktien auswählt, sollte das mit dem Anspruch tun, den Index zu schlagen, sonst ist der ETF die bessere Wahl. Eine systematische Analyse hilft, gezielt die Werte auszuwählen, die diesen Anspruch rechtfertigen.

Auf VAIQ wird jede Aktie über den VAIQ Score gegen das S&P-500-Perzentil eingeordnet, so sieht man auf einen Blick, ob ein Einzelwert fundamental besser oder schlechter als der breite Markt dasteht.

Häufige Fragen

Wie investiert man in den S&P 500?

Am einfachsten über einen ETF, der den Index nachbildet. Mit einem einzigen Produkt erhält man eine breite Streuung über die 500 größten US-Unternehmen, günstig und pflegeleicht. Alternativ über Indexfonds oder Sparpläne auf den S&P 500.

Was ist der S&P 500 einfach erklärt?

Der S&P 500 ist ein Aktienindex, der die 500 größten börsennotierten US-Unternehmen bündelt. Er ist nach Marktkapitalisierung gewichtet und gilt als wichtigster Maßstab für den US-Aktienmarkt.

Warum ist der S&P 500 die wichtigste Benchmark?

Weil er den breiten US-Markt repräsentiert. Aktive Fonds und Anleger messen ihre Rendite an ihm. Wer den Index über Jahre nicht schlägt, hätte mit einem günstigen Indexfonds besser abgeschnitten, deshalb ist er der Maßstab für aktive Aktienauswahl.

Ist ein S&P-500-ETF besser als Einzelaktien?

Für viele Anleger ist der ETF ein solides, breit gestreutes Fundament. Einzelaktien lohnen sich nur mit dem Anspruch und der Methodik, den Index zu schlagen. Wer das nicht leisten will, fährt mit dem ETF meist besser.

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